Feste sind die außergewöhnlichen Momente in unserem Leben, in denen dieses selbst, ästhetisch verwandelt, vor uns tritt.
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Kommentare:
Anonym
hat gesagt…
Denkend-sprechend an jenes selbst im ästhetische Gewandte wenden, wäre des Festes Höhepunkt. Wenn das Verhältnis ein reales, ein wirkliches ist, im Selbst innerlich in aller Ruhe, als ob die Worte, also die Gedanken, von ihm. Aus den Tiefen der eigenen Seele als eine Antwort oder als Mitteilung. Feste sind nunmehr, als Möglichkeit geahnt, ein das In-Erscheinung-treten, ohne welches ein ästhetisches Gewandt nur wären ein Schleier vor dem Selbst, ohne wirklich das Ich im Du zu erblicken.
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Denkend-sprechend an jenes selbst im ästhetische Gewandte wenden, wäre des Festes Höhepunkt. Wenn das Verhältnis ein reales, ein wirkliches ist, im Selbst innerlich in aller Ruhe, als ob die Worte, also die Gedanken, von ihm. Aus den Tiefen der eigenen Seele als eine Antwort oder als Mitteilung. Feste sind nunmehr, als Möglichkeit geahnt, ein das In-Erscheinung-treten, ohne welches ein ästhetisches Gewandt nur wären ein Schleier vor dem Selbst, ohne wirklich das Ich im Du zu erblicken.
Das Zitat wurde entnommen aus: "Ästhetische Erfahrung" (Frankfurt 1989) von Rüdiger Bubner.
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